BUCH Geld und Schuld

Raimund Dietz: GELD UND SCHULD - 

EINE ÖKONOMISCHE THEORIE DER GESELLSCHAFT 

Metropolis-Verlag,  6. Auflage 2018, 444 S.

 

 

Geld ist zwar nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

 

Geld ist eines der großen Tabus. Je mehr wir es verdrängen, desto mehr bedrängt es uns. Die Krise kommt nicht von ungefähr.

 

Während die Wirklichkeit der Wirtschaft von Geld durchtränkt ist und „alles nach dem Gelde drängt und am Geld hängt“ (Goethe), ist für den klassisch ausgebildeten Ökonomen Geld neutral. Für die ökonomische Theorie sieht eine Wirtschaft ohne Geld kaum anders aus als eine Wirtschaft mit Geld. 

 

Das Buch von Raimund Dietz ändert diese Sichtweise. Es stellt die Ökonomik wieder auf die Füße, indem es Geld ins Zentrum der Theoriebildung rückt. Geld ist nicht mehr ein störendes Anhängsel, sondern das Medium, auf welches es ankommt. Es gibt keine Wirtschaft ohne Geld. 

 

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